Diagnosen stellen dürfen nur Ärzte. Es ist aber nötig zu differenzieren, was in die Hände der Schulmediziner gehört und was wir Naturheilpraktiker verantworten können zu behandeln, dazu müssen wir in der Lage sein, eine unausgesprochene Verdachtsdiagnose zu stellen.

Ich verfüge daher über eine schulmedizinische Ausbildung von rund 800 Stunden in Anatomie, Physiologie, Pathologie und Untersuchungstechniken, unterrichtet durch Ärzte der Schulmedizin.

 

Es stehen mir zur Verfügung:

- umfassendes Anamnesegespräch

- Untersuchungstechniken (schulmedizinisch)

- Labor von Stuhl, Urin, Speichel, Haar (Haarmineralanalyse), (Blut - Blutentnahme im Labor)

 

Hinweisdiagnosemöglichkeiten:

Die Wörter Irisdiagnose, Zungendiagnose, Pulsdiagnose und Antlitzdiagnose sind etwas fehlleitend. Es werden mit diesen Möglichkeiten keine Diagnosen im herkömmlichen Sinne gestellt, sondern sie liefern Hinweise, die dem Therapeuten von Nutzen sein können.

 

- Reflexzonen am Fuss, Ohr, Rücken

- Irisdiagnostik

In der Iris ist die Konstitution ("Grundprogramm eines Menschen"), Disposition ("Schwachstellen, welche bei zu vielen Reize mit Krankheit reagieren") und Diathese ("Programme, welche überrreagieren") eines Menschen sichtbar oder es kann u.a. die Belastbarkeit eines Organs beurteilt werden.

 

- Zungendiagnostik

Die Zunge liefert u.a. Hinweise über die Verdauung / Verdauungsorgane und den Zustand der "Säfte" eines Menschen.

 

- Pulsdiagnostik

Der Puls liefert u.a. Hinweise über den Kräftezustand eines Menschen. Bei der Arbeit mit Reflexzonen kann er als Indikator dienen, ob eine Zone belastet ist oder nicht.

 

- Antlitzdiagnostik